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		<title>Eine Million Elektroautos bis 2020</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Million Elektroautos will die Bundesregierung bis 2020 auf unsere Straßen bringen. Selbst, wenn man in Berlin oder Hamburg wohnt, reicht ein Blick aus dem Fenster, um sich davon zu überzeugen, dass der fromme Wunsch nach Science-Fiction der Vater dieses Gedankens ist. Nachdem man sich auf der IAA im September einen ersten Eindruck machen konnte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Million Elektroautos will die Bundesregierung bis 2020 auf unsere Straßen bringen.<br />
Selbst, wenn man in Berlin oder Hamburg wohnt, reicht ein Blick aus dem Fenster, um sich davon zu überzeugen, dass der fromme Wunsch nach Science-Fiction der Vater dieses Gedankens ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
Nachdem man sich auf der IAA im September einen ersten Eindruck machen konnte, wie denn diese neuen Wunderfahrzeuge aussehen, die uns unbeschwerte, lärm- und abgasfreie Mobilität bescheren sollen, fand vom 18. bis zum 20. Oktober 2011 in München bereits zum dritten mal die eCarTec statt, die grösste, ganz auf das Thema E-Mobility bezogene Ausstellung in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Trotz aller berechtigter Skepsis müssen wir anerkennen, dass die Elektrofahrzeuge von heute bereits mehr mit dem Begriff « Auto » gemein haben als mit den skurrilen Vehikeln, die gut betuchte Manager auf dem Golfplatz von einem Loch zum anderen bugsieren. Zumindest optisch erkennt man von aussen bei manchem Hersteller nicht, ob der Wagen nun mit Benzin oder mit Strom angetrieben wird. Spätestens jedoch beim Einsteigen fällt einem auf, dass das Innenleben bei manchem Hersteller doch noch ein bisschen billig wirkt. An den Gedanken, einen Renault Fluence ZE zu fahren, könnte man sich allerdings sehr schnell gewöhnen, wenn da nicht noch das Problem der Reichweite wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Euphorie auf einen umweltfreundlichen Ausweg aus unserer Erdöl-Abhängigkeit darf man nicht ignorieren, dass die Reichweite eines Elektroautos lediglich 150 Kilometer beträgt ; im Winter dürften es deren bei eingeschalteten Scheinwerfern, Heizung und Scheibenwischern vermutlich nicht mehr als 80 werden.<br />
Wir trafen Fréderic-Michael Foeteler von der luxemburgischen Firma <a title="Stromtankstellen von Estonteco" href="http://estonteco.eu/" target="_blank">Estonteco</a>, die sich diesen Problems angenommen hat.</p>
<p><strong>Herr Foeteler, wie wollen Sie und Ihre Kollegen das Problem der mangelhaften Reichweite von Elektrofahrzeugen in den Griff kriegen, damit die künftigen Käufer keine Angst haben müssen, ständig trocken zu fahren ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Frédéric-Michael Foeteler</span> : Das Problem der begrenzten Reichweite wird die Autoindustrie nicht von heute auf morgen gelöst bekommen, wenngleich ich überzeugt bin, dass sich die Autonomie der Batterien in den nächsten Jahren merklich verbessern wird. Mein erstes Mobiltelefon vor 15 Jahren war ein formschönes Nokia 8110i, jedoch musste ich zum Aufladen alle zwei Stunden ans Netz. Das war damals ganz normal und man war beim Arbeiten daran gewöhnt, sein Ladegerät stets dabei zu haben. Mit meinem iPhone bin ich heute zwei Tage lang erreichbar, bevor ich langsam wieder nach einer Steckdose suchen muss oder es einfach an den USB-Port meines PCs anschließe.<br />
Steigende Nachfrage und Wettbewerb führen über kurz oder lang immer zu besseren Produkten, was auch bei den Batterien von Elektroautos nicht anders sein wird. Wenn sich dann noch staatliche Anreize dazugesellen, wird der Fortschritt nicht sehr lange auf sich warten lassen.</p></blockquote>
<p><strong>Bis dahin gilt es also, abzuwarten und zu schieben ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : nein, natürlich nicht. Der Vorteil von Elektrofahrzeugen ist doch, dass der « Treibstoff » im eigentlichen Sinne längst überall verfügbar ist, nämlich in Form von 230 oder 400 Volt Steckdosen, wie man sie in jedem Haushalt findet. Angesichts der begrenzten Reichweite der heutigen E-Fahrzeuge gilt es, in ausreichendem Maße Möglichkeiten zu schaffen, diese Fahrzeuge aufzuladen, indem auf das bestehende Stromnetz zurückgegriffen wird.<br />
Alle Experten sind sich darin einig, dass die meisten Besitzer der ersten Generation von Elektroautos eine Steckdose zu hause haben werden, weswegen davon ausgegangen wird, dass die Fahrzeuge meistens über Nacht in der eigenen Garage aufgeladen werden.<br />
Leider besitzt aber nicht jeder eine eigene Garage und besonders in der Stadt zeigt das Elektroauto seine grössten Vorteile. Auch gibt es Menschen, die einen längeren Weg zur Arbeit haben und die trotzdem gerne ein umweltfreundlicheres Auto fahren würden. Diesen Leuten gilt es, Zeichen zu setzen, damit sie die Gewissheit haben, ihr Elektroauto überall aufladen zu können.</p></blockquote>
<p><strong>Also wollen Sie an jeder Tankstelle Steckdosen für Elektroautos installieren ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Tankstellen wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte überall dort eröffnet, wo reger Verkehr herrscht, damit die Autofahrer sie leicht finden und schnell ihren Wagen auftanken können. Obschon viele Tankstellen mittlerweile zu kleinen Supermärkten mutiert sind, sind es dennoch keine Orte, an denen sich die Kunden gerne lange aufhalten. Doch ein Elektroauto lädt sich nun mal nicht so schnell auf, wie man einen Tank mit Treibstoff füllt. Im besten Fall kriegen Sie die Batterie eines Elektroautos innerhalb von 30 Minuten wieder halbwegs aufgeladen ; solange wird aber niemand an der Tankstelle warten wollen.<br />
Deshalb sind klassische Tankstellen nicht der ideale Ort, um Strom zu « tanken ». Stattdessen gilt es, das Fahrzeug dort aufzuladen, wo es ohnehin über einen längeren Zeitraum steht, nämlich auf dem Firmenparkplatz oder im Supermarkt, bzw. überall dort, wo man mit dem Auto hinfährt und es länger als 30 Minuten stehen lässt, also auch im Restaurant, im Schwimmbad oder einfach auf dem Parkplatz in der Innenstadt.</p></blockquote>
<p><strong>Und Sie bauen diese Tankstellen für Elektroautos ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Ja und nein. Unsere Technik basiert auf Produkten, die sich im Alltag bereits bewährt haben und die wir zu einer ganzheitlichen Lösung weiterentwickeln.<br />
Wir kaufen also Ladesäulen bei industriellen Herstellern ein und installieren diese auf den Parkplätzen unserer Kunden. Dann werden die Ladesäulen per Funk an ein zentrales System angeschlossen, womit diese per Internet lokalisiert und später auch reserviert werden können.<br />
Damit der Besitzer eines Elektrofahrzeuges, also eines Elektroautos oder eines E-Bikes, sein Gefährt an unseren « Stromtankstellen » aufladen kann, muss er bei uns registriert sein und sich mittels seiner Kundenkarte oder per Handy ganz einfach vor der Ladesäule als Kunde ausweisen. Das dauert ein paar Sekunden und schon öffnet sich die spezielle Steckdose, in welcher das Kabel des Fahrzeuges eingesteckt werden kann.<br />
Am Ende des Monates erhält der Kunde dann eine Rechnung für alle im Vormonat verrichteten Ladevorgänge.</p></blockquote>
<p><strong>Klingt einfach. Und wo ist das Problem ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Probleme gibt es in der Anfangsphase schon, doch halten diese sich in Grenzen.<br />
Das größte Hindernis ist sicherlich derzeit die noch zögerliche Nachfrage, die sich mit zunehmender Sichtbarkeit der E-Fahrzeuge aber reduzieren wird.<br />
Dann gibt es noch keinen europaweiten einheitlichen Standard für Ladestecker, doch kann man dieses Problem relativ leicht umgehen, indem man jeweils passende Ladestecker im Kofferraum liegen hat.<br />
Viele Netzbetreiber haben ausserdem die Befürchtung, dass die Stromnetze nicht ausgelegt sind für einen massiven Mehrbedarf an elektrischer Energie, den die zunehmende Anzahl von Elektroautos vielleicht langfristig mit sich bringen wird. Sie sehen gar nationale Interessen bedroht, wenn unseren Städten dereinst der Strom fehlen wird, weil zu viele E-Fahrzeuge an der Steckdose hängen. Persönlich glaube ich nicht, dass es in absehbarer Zeit zu solcherlei Engpässen kommen wird und sollte es doch soweit kommen, dann sind wir in Sachen Umweltschutz einen grossen Schritt weiter, weil sich die Elektromobilität dann durchgesetzt haben wird. Dass bis dahin auch Arbeiten am Stromnetz verrichtet werden, halte ich für selbstverständlich. Diese Entwicklung müssen die Energieversorger und Netzbetreiber im Auge behalten, doch dürfen wir nicht schon vor dem Start auf die Bremse treten.<br />
Als letztes, unmittelbar anschauliches Hindernis könnte man anführen, dass der Besitzer eines Elektrofahrzeuges heute eventuell bei verschiedenen Betreibern von Stromtankstellen Kunde sein muss. Wenn er zum Beispiel in Rheinland-Pfalz lebt und in Luxemburg arbeitet, kommt er heute nicht umhin, sein Auto in seiner Region und auch ab und an in der Nähe seiner Arbeitsstelle oder unterwegs aufzuladen. Ähnlich wie bei den klassischen Tankstellen oder Geldautomaten braucht er also unter Umständen mehrere Lieferanten, bei denen er als Kunde registriert ist.</p></blockquote>
<p><strong>Ist das nicht irritierend ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : In den früheren Unternehmen, in denen ich beschäftigt war, hatten viele Mitarbeiter zwei Handys : eines für den Job und ein privates. Das ist ungleich umständlicher, als zwei verschiedene Karten fürs « Strom tanken » in seiner Brieftasche herum zu tragen.<br />
So haben Grenzgänger auch meistens zwei Geldkarten dabei und vor nicht allzu langer Zeit war es Usus, im Urlaub zwei verschiedene Währungen im Portemonnaie zu haben.</p></blockquote>
<p><strong>Mit Technik von gestern auf in die Zukunft ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Selbstverständlich nicht, doch muss man einer neuen Technik zunächst mal eine gewisse Entwicklungszeit zugestehen. Sie können heute noch nicht mit Ihrer Aral-Kundenkarte bei Shell tanken und obwohl es vielleicht nie der Fall sein wird, hat niemand ein Problem damit.<br />
Beim Thema Elektromobilität sehen manche Leute nur Hindernisse, aber selten die vielen Möglichkeiten, die sich uns bieten. Wenn sich erst mal gewisse Technologien und Geschäftsmodelle durchgesetzt haben, werden schon allein aus kommerziellen Gründen verschiedene Anbieter einheitliche Standards und Prozesse entwickeln ; der Markt wird also vieles von selbst regeln, wobei sicherheitsrelevante Aspekte natürlich nicht unreguliert bleiben dürfen. Im Übrigen arbeiten die einzelnen Anbieter schon an Lösungen, um dem Kunden ein möglichst einfaches Autorisierungs- und Zahlungsverfahren anzubieten, welches ihm auch im Ausland das Aufladen seines Fahrzeuges erlauben wird.<br />
In den nächsten Jahrzehnten wird noch sehr viel passieren ; vielleicht wird sich auch in dreissig Jahren Wasserstoff als wirtschaftliche Alternative für Fahrzeuge entwickeln, obwohl wir heute noch sehr weit davon entfernt sind.</p></blockquote>
<p><strong>Klingt wie eine halbherzige Aussage.</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Warum ? Ich war stets der Meinung, dass man Visionen entwickeln soll, solange man dabei nicht den Boden unter den Füssen verliert. Wir bauen täglich an unserer Zukunft, doch erst die pragmatische Umsetzung neuer Ideen bringt auch messbare Fortschritte. Deswegen halte ich Elektromobilität heute für die beste mittelfristige Alternative zum klassischen, aber umweltschädlichen Verbrennungsmotor : sie ist leise, sauber, preiswert und relativ einfach umzusetzen.</p></blockquote>
<p><strong>Was ist Ihr Beitrag zur Elektromobilität ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Ein Unternehmen, welches sich aktiv an der Förderung der Elektromobilität beteiligen will, ohne dabei selbst zu tief in die Materie einsteigen zu müssen, kann Kunden und Mitarbeiter motivieren, sich ein Elektrofahrzeug anzuschaffen und es auf dem Firmenparkplatz zu sehr preiswerten Konditionen schnell und einfach aufzuladen. Dadurch setzt ein moderner Betrieb heute ein eindeutiges und sichtbares Zeichen, dass Umweltschutz in diesem Hause gross geschrieben wird.<br />
Es reicht also, <a title="Stromtankstelle kaufen oder mieten" href="http://estonteco.eu/" target="_blank">bei Estonteco eine Stromtankstelle zu kaufen oder zu mieten</a> ; den Rest übernehmen wir, d.h. Estonteco liefert und installiert die Anlage und kümmert sich um den reibungslosen Betrieb. Das Unternehmen muss sich nicht um die täglichen kommerziellen Details wie das Identifizieren der Kunden oder das Bezahlen der Ladevorgänge kümmern, denn all das ist Teil der Dienstleistungen von Estonteco. Die Stromtankstelle steht also auf dem Firmenparkplatz als Zeichen einer nachhaltigen Strategie, der Rest ist ausgelagert.</p></blockquote>

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		<title>Atomausstieg als Wirtschaftswunder</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/atomausstieg-als-wirtschaftswunder/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 14:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Drohende Blackouts (Stromausfälle) , unbezahlbar ansteigender Strompreise, Milliarden-Verlußte für die Wirtschaft &#8211; so stellen die Platzhirsche der heutigen Energielieferanten den Atom-Ausstieg gerne dar, um uns Angst zu machen, Ihren Status möglichst lange zu halten und als Lobby möglichst viel Zuwendung zu erhalten. Doch es gibt auch eine andere Seite. Wenn in Deutschland etwas am Boden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drohende Blackouts (Stromausfälle) , unbezahlbar ansteigender Strompreise, Milliarden-Verlußte für die Wirtschaft &#8211; so stellen die Platzhirsche der heutigen Energielieferanten den Atom-Ausstieg gerne dar, um uns Angst zu machen, Ihren Status möglichst lange zu halten und als Lobby möglichst viel Zuwendung zu erhalten.</p>
<p>Doch es gibt auch eine andere Seite. Wenn in Deutschland etwas am Boden liegt und es gilt es wieder auf zu bauen, dann werden oft un geahnte Kräfte in uns wach, Lebensgeister, Geschäftsideen, Aufbruchstimmung statt Depression.</p>
<p>In viele Wirtschaftszweige ist durch den geplanten Ausstieg und den damit verbundenen Einstieg/Ausbau der erneuerbaren Energien, so richtig Fahrtwind gekommen.</p>
<p>Andreas Gontermann (Chefvolkswirt des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ) prognostizierte im <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,765992,00.html" target="_blank">Manager Magazin</a> für seine Branche einen möglichen zusätzlichen Jahresgewinn von über 2 Milliarden Jährlich.</p>
<p>Auch der zu erwartende Vormarsch der Elektro-Autos, Nachfrage nach Energie-Effizienten Maschinen und sparsamer Haushaltsgeräte verspricht hohe Gewinne.</p>
<p>Durch den Vormarsch Deutschlands in diesen langfristig unausweichlichen Weg,  schaffen wir uns langfristige Vorteile durch angesammeltes Know How. Die jetzt in Deutschland notwendiger Weise voran getriebene Forschung im Bereich der Speichertechnik, Energie Effizient und Nutzung alternativer Energien, verschafft uns einen Vorsprung in diesen Technologien, der sich langfristig positiv auf unsere Wirtschaft auswirken dürfte.</p>
<p>Gleichzeitig profitieren auch andere Wirtschaftszweige von dem Aus und Umbau unserer Energie-Gewinnung. Die Baubranche beispielsweise, denn all die neuen Windkraftanlagen müssen ja aufgebaut werden. Auch IT und Technologie Konzerne hoffen auf große Aufträge und ja, sogar die Schiffswerften hoffen neue Schiffe zum Transport und Aufbau von Windkraftanlagen im Meer- bauen zu dürfen.</p>
<p>Und all dieser Wirtschaftswachstum schaff Arbeitsplätze. Mehr Arbeitsplätze, mehr Einkommen- mehr Geld welches wiederum ausgegeben und zurück in die Wirtschaft fließt.</p>
<p>Doch wo ein Höhenflug den anderen jagt, eine Rekordmarke nach der anderen gebrochen und das neue kleine Wirschaftswunder Deutschland bejubelt wird &#8211; dürfen wir niemals vergessen &#8230; wer hoch steigt, kann tief fallen und wir sind Teil von Europa .. . und der ganzen Welt &#8211; einer Gemeinschaft in der sich ein straucheln der Schwächsten, immer auch negativ auf den Erfolg der stärksten auswirken kann. Und es gibt genug Experten die bereits neue Blasen und mögliche Auslöser für weltweite Wirtschaftskriesen ankündigen.</p>
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<a href="http://twitter.com/?status=Atomausstieg+als+Wirtschaftswunder+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D392" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="392"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>Promotion Tipp für Arbeitgeber &#8211; Hilfe für EHEC Opfer.</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/promotion-tipp-fur-arbeitgeber-hilfe-fur-ehec-opfer/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 15:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der EHEC Virus breitet sich rasant aus und Deutschland lebt zunehmend in Angst vor den geheimnissvollen neuen Erregern, welche teilweise einen tödlichen Krankheitsverlauf nehmen. Bei schwerem Verlauf ist ein Blutwäsche notwendig. Da es derzeit alleine in Schleswigholstein und Hamburg weit über 1000 Erkrankte gibt und teils mehr als 100 neue Fälle pro Tag in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHEC Virus breitet sich rasant aus und Deutschland lebt zunehmend in Angst vor den geheimnissvollen neuen Erregern, welche teilweise einen tödlichen Krankheitsverlauf nehmen. Bei schwerem Verlauf ist ein Blutwäsche notwendig. Da es derzeit alleine in Schleswigholstein und Hamburg weit über 1000 Erkrankte gibt und teils mehr als 100 neue Fälle pro Tag in den Kliniken eingeliefert werden &#8211; besteht die Gefahr das die Blut (Plasma) Vorräte knapp werden.</p>
<p>Daher ein Aufruf an Firmen mit entsprechend hohen Mitarbeiter-Zahlen.  Sprechen Sie mit dem Rote-Kreuz oder nächst gelegenem Krankenhaus und veranstalten Sie in Ihrer Firma eine Blut Spende Aktion. Freiwillig natürlich, aber vielleicht bekommt jeder Mitarbeiter welcher Blut spendet, 1-2 Freistunden als Dankeschön spendiert , darf eher Feierabend machen oder sonst eine kleine Geste ?</p>
<p>Für eine solche Aktion lässt sich sicherlich auch ein lokal-Reporter zu einem Besuch einladen um von einer solch Vorbild-Aktion zu berichten und vielleicht ziehen weitere Firmen nach &#8211; dies würde sicherlich helfen in dieser bösen Zeit wenigstens nicht auch noch Menschenleben aufgrund Blut-Mangel zu verlieren.</p>
<p>Marketing und Menschenleben retten zu verbinden, kann allen Beteiligten helfen!</p>

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		<title>Ergo Versicherung verliert Werbepartner durch Sex-Party-Skandal</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/ergo-versicherung-verliert-werbepartner-durch-sex-party-skandal/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arbeitgeberweb.de/?p=387</guid>
		<description><![CDATA[Wie ein Lauffeuer hat sich die Meldung in den letzten Wochen verbreitet. Die 100 erfolgreichsten Vertreter des Strukturvertriebs Hamburg Mannheimer International ( ein Vertriebsarm der Ergo Lebensversicherung, die wiederum zur Ergo Versicherungsgruppe gehört) haben für satte 83 Tausend Euro eine Sex Party mit von der Versicherung bezahlten und von der Steuer abgesetzten Prostituierten gefeiert. Die ganze Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Lauffeuer hat sich die Meldung in den letzten Wochen verbreitet. Die 100 erfolgreichsten Vertreter des Strukturvertriebs Hamburg Mannheimer International ( ein Vertriebsarm der Ergo Lebensversicherung, die wiederum zur Ergo Versicherungsgruppe gehört) haben für satte 83 Tausend Euro eine Sex Party mit von der Versicherung bezahlten und von der Steuer abgesetzten Prostituierten gefeiert.</p>
<p>Die ganze Geschichte ist für die HMI aber vor allem auch die Ergo sehr peinlich und kaum jemand möchte derzeit mit dem Unternehmen und dessen Partys in Verbindung gebracht werden.  Fussballtrainer Jürgen Klopp hatte  als offizieller Botschafter der Marke Hamburg-Mannheimer Motivationsseminare gegeben, doch zog er unmittelbar nach den ersten Medienberichten die Notbremse und lies zunächst alle gemeinsamen Aktivitäten ruhen, nun hat er die Werbeverträge gekündigt.</p>
<p>Kommende Woche war erneut eine Belohnungs-Reise für die Top 100 angesagt &#8211; dieses mal sollte es nach Monaco gehen, dort hin  wo die Formel 1 statt findet.  Doch angesichts des Skandals um die Sex-Partys des Unternehmens hielt man die Veranstaltung nun wohl für nicht angemessen und hat die Reise kurzfristig abgesagt.</p>
<p>Ergo war in den letzten Wochen mit einem neuen Werbekonzept aufgefallen &#8211; die ganz andere Versicherung. Angeblich sollte für den potentiell zu Versichernden alles ganz klar, offen, verständlich sein &#8211; keine Tücken, kein Versicherungs &#8211; Chinesisch, die Werbung rückte Ergo in das Licht anders als andere Versicherungen zu sein &#8211; in einer Weise die beim Verbraucher Hoffnung auf Transparenz und Vertrauen schaufelt.</p>
<p>Nach dem Skandal wurde die Werbekampagne einem <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,764636,00.html" target="_blank">Bericht im Spiegel</a> zufolge nun zurück gefahren, man möchte im Moment dann lieber doch nicht so &#8220;anders&#8221; aus der Masse hervorstechen, ich glaube so manch Verantwortlicher möchte sich derzeit lieber in ein Mauseloch verkriechen &#8230; sicherlich wohl auch die &#8220;Verheirateten&#8221; der Top 100 die Ihre Reise zwischen all den bezahlten Mädchen verbracht haben.</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Ergo+Versicherung+verliert+Werbepartner+durch+Sex-Party-Skandal+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D387" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="387"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebsrat hat Anspruch auf Internet und E-Mail Adresse</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/betriebsrat-hat-anspruch-auf-internet-und-e-mail-adresse/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 12:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arbeitgeberweb.de/?p=383</guid>
		<description><![CDATA[Internet und E-Mail sind heute übliche Kommunikations-Mittel &#8211; diese muss der Arbeitgeber seinem Betriebsrat zur Verfügung stellen. Es reicht auch nicht mehr ein einzige Zugang und eine Sammel &#8211; E-Mil Adresse für den gesamten Betriebsrat, sondern jedem Betriebsrat &#8211; Mitglied, steht ein Internetzugang und eine eigene E-Mail Adresse zu. Ein Betriebsrat entscheidet damit selbst, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internet und E-Mail sind heute übliche Kommunikations-Mittel &#8211; diese muss der Arbeitgeber seinem Betriebsrat zur Verfügung stellen. Es reicht auch nicht mehr ein einzige Zugang und eine Sammel &#8211; E-Mil Adresse für den gesamten Betriebsrat, sondern jedem Betriebsrat &#8211; Mitglied, steht ein Internetzugang und eine eigene E-Mail Adresse zu.</p>
<p>Ein Betriebsrat entscheidet damit selbst, über welche Wege er sich die nötigen Informationen zur Ausübung seiner Funktion beschafft, es kann nicht mehr auf Fachzeitschriften, Post oder ähnliche &#8220;Offline-Medien&#8221; verwiesen werden. Dies kann für die Betriebe äußerst teuer werden.<br />
Wenn der Betrieb allerdings noch gar nicht über einen Internet Anschluss oder Computer hierfür verfügt, muss sich der Betriebsrat an das  betriebsübliche Ausstattungsniveau seines Arbeitgebers richten, nicht in jedem Fall kann der Betriebsrat hier eine Anschaffung von Internet oder Computern verlangen.</p>
<p>Des weiteren steht Computern von Betriebsrat-Mitgliedern besonderer Datenschutz zu. Der Arbeitgeber ist nicht berechtigt eine eindeutig identifizierbare Nutzer-Kennung der einzelnen Betriebsrat-Mitglieder zum einlogen in den PC zu verlangen. Der Betriebsrat kann auf ein Sammel-Login bestehen, um z.B. zu vermeiden, dass der Chef genau nachvollziehen kann, welches Betriebsrat Mitglied nun genau welche Webseiten/Internetinhalte angesurft hat.<br />
Mit Berufung auf das Betriebsverfassungsgesetzes und des Bundesdatenschutzgesetzes, entschieden die Richter zu Gunsten der Betriebsräte, welche nun selbst über die Konfiguration und Anmeldemethoden bestimmen dürfen.</p>
<p>Quellen:<br />
- <a href="http://www.n-tv.de/ticker/Beruf/Gericht-PC-des-Betriebsrates-datengeschuetzt-article3113436.html">n-TV</a><br />
- <a href="http://www.lto.de/de/html/nachrichten/1007/Bald-auch-BlackBerry-Notebook-und-iPad-fC3BCr-alle-Betriebsraete/">Legale Tribune</a></p>

<a href="http://twitter.com/?status=Betriebsrat+hat+Anspruch+auf+Internet+und+E-Mail+Adresse+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D383" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="383"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitgeber im Kampf gegen den Burn-Out gefragt</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/arbeitgeber-im-kampf-gegen-den-burn-out-gefragt/</link>
		<comments>http://www.arbeitgeberweb.de/arbeitgeber-im-kampf-gegen-den-burn-out-gefragt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.arbeitgeberweb.de/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeit peitscht unaufhaltsam an uns vorbei, über uns hinweg, reisst uns mit oder lässt uns zurück, alles in der heutigen Welt geht rasend schnell. Egal ob Karrieretyp im Ellbogengeschäft, mit Termindruck, Handy und Bilanzvorgaben. Oder als Hausfrau mit beschränktem Budget, Kindern, Haustieren &#8211; verantwortungsbewusst und medial informiert natürlich  mit Bewusstsein für gesunde Ernährung, modernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit peitscht unaufhaltsam an uns vorbei, über uns hinweg, reisst uns mit oder lässt uns zurück, alles in der heutigen Welt geht rasend schnell.</p>
<p>Egal ob Karrieretyp im Ellbogengeschäft, mit Termindruck, Handy und Bilanzvorgaben. Oder als Hausfrau mit beschränktem Budget, Kindern,<br />
Haustieren &#8211; verantwortungsbewusst und medial informiert natürlich  mit Bewusstsein für gesunde Ernährung, modernen Erziehungsmethoden<br />
und Monats-Abo im Fitness-Studio.<br />
Aber auch Jugendliche mit Existenzängsten, Druck im Studium, digital täglich informiert über die Probleme unserer Welt und dem Kampf ausgesetzt sich  nun auch noch digital in facebook oder twitter online zu behaupten.</p>
<p>Es trifft uns Alle &#8211; egal welche Gesellschaftliche Schicht oder welches Alter oder welcher Berufsstand.</p>
<p>Durch Stress der so hoch ist, dass er nicht mehr bewältigt werden kann, entsteht eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung aufgrund z.b. beruflicher Überlastung &#8211; das sogenannte Burn Out Syndrom, welches aber nicht zu den psychiatrischen Erkrankungen zählt.</p>
<p><span class="quote_right">Wir gehen inzwischen davon aus, dass 20 Prozent aller Beschäftigten betroffen sind. Vor allem die Leistungsträger brechen weg</span>Klaus Grünewald ist Verdi-Fachbereichsleiter für Banken und Versicherungen und erzählte der Zeitung &#8220;Euro am Sonntag&#8221; :<br />
&#8220;Psychische Krankheiten sind stark auf dem Vormarsch, ihr Auftreten verdoppelt sich alle vier Jahre, und sie werden bis  2015 das quantitativ häufigste Krankheitsbild sein&#8221;<br />
Er geht davon aus, dass bereits heute 20 % aller Beschäftigungen hiervon betroffen ist und schildert, dass vor allem Leistungsträger weg brechen.</p>
<p>Mediziner sind der Ansicht, dass Unternehmer und Führungskräfte mehr Präventionsarbeit in diesem Bereich leisten müssen.</p>
<p>Prof. Wolfgang Senf ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM). Er berichtet das schon heute ca 12 % aller Fehltage durch Burn Out verursacht werden.</p>
<p>Die Leistungsanforderungen an Beruf und Privatleben, sind gerade bei leistungsorientierten, engagierten Menschen extrem hoch und resultieren<br />
häufig in Erschöpfungssympthomen.</p>
<p>Unternehmen entsteht durch die steigende Ausfallzeit ihrer Mitarbeiter enorme Verluste, dies steigert den Bedarf an Unternehmens orientierten Lösungen um Stress bei Mitarbeitern ab zu bauen oder zu vermeiden.</p>
<p>Zwar kann das Unternehmen nichts gegen den Stress im Privatleben der Mitarbeiter tun, aber durch Mitgestaltung und Mitentscheidung bei Terminen und Leistungsumfang, durch Neuregelung von Pausen oder Flexi Zeiten, lässt sich sicherlich viel &#8220;Druck&#8221;<br />
aus dem Job nehmen und dabei die Effizienz steigern und Ausfälle/Krankmeldungen reduzieren.</p>
<p>Auch Seminare zum Thema Zeit-Management können  die Situation verbessern, hier kann Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer gemeinsam darlegen welche Leistung  wie viel Gewicht hat und wo Optimierungen möglich sind und wo Zeiten zum &#8220;durchatmen&#8221; eingebaut werden können.</p>
<p>In Zeiten des großen IT-Booms, in der Kopfgelder für die Vermittlung von IT Kräften gezahlt wurden, hörte man oft von Arbeitsbedingungen wie: Frisches Obst auf dem Tisch, Fitnessraum vorhanden, Sauna im Haus, Jogging-Strecke auf dem Dach u.v.m.</p>
<p>Das volle Maß der Übertreibung ist heute kaum noch zu verstehen, aber ein klitze kleines Bisschen in diese Richtung, kann Unternehmen mehr Geld sparen als es kostet, so können Fitnessangebote helfen Stress ab zu bauen, fördern die Gesundheit und steigern die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Und ganz nebenbei, ist es sogar noch gut fürs Image <img src='http://www.arbeitgeberweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p>- <a href="http://www.cecu.de/gesundheit-nachrichten+M5b8d8ea7130.html">cece</a><br />
- <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burnout-Syndrom">Wikipedia</a><br />
- <a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/20-prozent-aller-beschaeftigten-vom-burnout-syndrom-betroffen-1667988.html">Stern</a></p>

<a href="http://twitter.com/?status=Arbeitgeber+im+Kampf+gegen+den+Burn-Out+gefragt+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D375" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="375"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitgeber gegen Equal-Pay-Pläne für Leiharbeiter</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/arbeitgeber-gegen-equal-pay-plaene-fuer-leiharbeiter/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 18:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Leiharbeiter verdienen immer weniger Geld, als Vollzeitkraft in etwa nur halb soviel wie fest angestellte Vollzeitkräfte.   Die Zeitarbeit-Branche ist im Jahre 2010 um etwa 27% gewachsen. Viele Unternehmen die während der Krise Personal abbauen mussten, haben statt langfristiger Bindungen an feste Arbeitnehmer, lieber auf Zeitarbeiter gesetzt. Im Zusammenhang mit den Hartz-IV-Verhandlungen zwischen Bund und Ländern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leiharbeiter verdienen immer weniger Geld, als Vollzeitkraft in etwa nur halb soviel wie fest angestellte Vollzeitkräfte.   Die Zeitarbeit-Branche ist im Jahre 2010 um etwa 27% gewachsen. Viele Unternehmen die während der Krise Personal abbauen mussten, haben statt langfristiger Bindungen an feste Arbeitnehmer, lieber auf Zeitarbeiter gesetzt.</p>
<p>Im Zusammenhang mit den Hartz-IV-Verhandlungen zwischen Bund und Ländern wollen SPD und Grüne den Reformen nur zustimmen, wenn Zeitarbeiter bereits nach vier Wochen  die gleichen Stundenlöhne erhalten wie fest angestellte Arbeitskräfte. FDP  und Union dagegen, möchten  die sogenannte Equal-Pay-Regel dagegen erst nach neun Monaten  zulassen.</p>
<p>Die Arbeitgeber  sind natürlich aufgebracht. Anders als in anderen Ländern haben wir in Deutschland keinen flexiblen Kündigungsschutz, die Leiharbeiter ermöglichen den nötigen Puffer um bei kurzfristig höherer Auftragslage die nötigen Arbeitskräfte nutzen zu können, ohne nach abklingen der Auftragslage feste Mitarbeiter als finanziellen &#8220;Balast&#8221; zu tragen.</p>
<p>Der negative Effekt des &#8220;Vorteils&#8221; für Arbeitgeber, ist natürlich nur für den Arbeitnehmer zu spüren. Denn Leiharbeiter verdienen immer weniger, die Zahl der Festangestellten sinkt, die Zahl der Leiharbeiter steigt. Damit sinkt aber auch die Stabilität des Arbeitsmarktes.</p>
<p>Der Ökonom Hüther sieht in den Plänen eine Vernichtung von Beschäftigungschancen, sieht den Aufschwung der Wirtschaft und die Erholung des Arbeitsmarktes mit dieser Änderung in Gefahr.</p>
<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) beurteilt die aktuelle Lage allerdings weit kritischer, da immer mehr sozialversicherungspflichtige Jobs durch unsichere Arbeitsverhälnisse (wie Leiharbeit) verdrängt werden. Hierzu DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Dienstag in Berlin:</p>
<blockquote><p>Die positiven Arbeitsmarktzahlen dürfen nicht  darüber  hinwegtäuschen, dass der Arbeitsmarkt immer mehr aus den Fugen gerät.   Der Aufschwung steht auf dünnem Eis, denn er findet vor allem in der  unsicheren  Leiharbeit statt. Während die Nachfrage nach Arbeitskräften  insgesamt immer noch  nicht auf dem Vorkrisenniveau von 2007 ist, boomen  Leiharbeitsverhältnisse. In  diesem Jahr wird die 1-Million-Schallmauer  voraussichtlich durchbrochen.  Reguläre unbefristete Arbeitsstellen  werden dagegen immer mehr zum  Auslaufmodell. Wir erwarten von der  Bundesregierung einen echten Fortschritt für  mehr Sicherheit am  Arbeitsmarkt. Dafür fordern wir vor allem die  Gleichbehandlung von  Leiharbeitnehmern, Equal Pay ab dem ersten Tag und einen  allgemeinen  gesetzlichen Mindestlohn.</p></blockquote>
<p>Die &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; Berief sich in Ihrer Montagsausgabe auf eine DGB Studie, welche auf Daten der Bundesagentur für Arbeit beruht. Dieser Studie zufolge kommt lediglich eine kleine Minderheit der Leiharbeiter auf mehr als 2.000 € Bruttoverdienst im Monat. 2009 erhielten Leiharbeiter in den alten Bundesländern 1.456  € , in den neuen Bundesländern gerade einmal 1.124 € Brutto / Monat  &#8211; inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld.  Derzeit gibt es in Deutschland ca 900.000 Leiharbeiter, die 1 Millionengrenze wird laut DGB dieses Jahr sehr wahrscheinlich überschritten.</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Arbeitgeber+gegen+Equal-Pay-Pl%C3%A4ne+f%C3%BCr+Leiharbeiter+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D371" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="371"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>Coaching gewinnt zunehmend an Bedeutung</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/coaching-gewinnt-zunehmend-an-bedeutung/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 21:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Coaching Professionelles Coaching verzichtet auf gut gemeinte Ratschläge. Coaching in allen Lebensbereichen ist bereits ein Selbstgänger: Ob Schuldenabbau, Fitness, Erwachsenwerden, Self Marketing – der Coachingmarkt boomt, die Nachfrage ist enorm. Doch woher weiß man, wer der richtige Coach für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung ist und was steht im Vordergrund eines guten Coachings? Coach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Coaching</h2>
<p>Professionelles Coaching verzichtet auf gut gemeinte Ratschläge. Coaching in allen Lebensbereichen ist bereits ein Selbstgänger: Ob Schuldenabbau, Fitness, Erwachsenwerden, Self Marketing – der Coachingmarkt boomt, die Nachfrage ist enorm. Doch woher weiß man, wer der richtige Coach für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung ist und was steht im Vordergrund eines guten Coachings? Coach und NLP-Lehrtrainer Sebastian Mauritz dazu: „Es geht um die Liebe zum Menschen und dem Selbstverständnis einen Prozess zu begleiten, nicht zu forcieren.“</p>
<h2>Ziele entbinden</h2>
<p>Ein gutes Coaching leitet sich inhaltlich zunächst aus der antiken Philosophie ab und setzt bei Platons Kunst der Gesprächsführung an: Ein optimaler Ratschlag ergibt sich im Dialog zwischen Fragesteller und Ratsuchenden. Zielführend ist es, im Gespräch einen Prozess der Reflexion in Gang zu setzen, in dem der Ratsuchende selbst Antworten findet und der Coach – wie eine Hebamme das Kind – die Erkenntnis gemeinsam mit dem Coachee „entbindet“ (Mäeutik). Im Gegensatz zum Trainer gibt der Coach keine Lösungen vor oder setzt linear zu verfolgende Ziele, statt dessen vernetzt er sich mit seinen Coachee und fördert ihn, aus sich heraus zu treten und sich und sein Umfeld bewusst zu reflektieren. Der Leitspruch eines modernen Coachings könnte also lauten: Die Lösung ist stets im Menschen selbst angelegt.</p>
<h2>Der äußere Druck wächst</h2>
<p>Beruflich und privat sind Menschen mit unterschiedlichen Wechselbeziehungen konfrontiert, egal ob Kollegen, die Familie, der Partner oder der Umgang mit uns selbst: Das fordert. Allem stets gerecht werden zu wollen kann die eigene Integrität untergraben und schlimmstenfalls den Verlust der Beziehung zu uns Selbst bedeuten. Der Druck wächst. Sich selbst einen Vorteil zu verschaffen im Wettbewerb kann heißen gezieltes Coaching für sich zu nutzen.</p>
<h2>Kurz und kraftvoll</h2>
<p>Am Anfang eines Coachings steht das konkrete Bedürfnis etwas zu verändern, aus einem empfundenen Problemzustand in eine Lösungsansicht zu wechseln. Gemeinsam mit dem Coach wird darauf hin das konkrete Ziel definiert, auf das sich Coach und Coachee einigen. Im Zentrum steht nicht ein Problem, dessen Ursachen es zu erforschen gilt, sondern die Fokussierung auf einen Lösungszustand. Die Lösung ist kein langwieriger schmerzhafter Prozess der Selbererfahrung, sondern eine kurze Intervention, die optimalerweise Kräfte gibt, anstatt sie zu nehmen. Der Coachee wird motiviert selbst Antworten zu finden anstatt in eine weisungsbezogene Rolle gedrängt zu werden.<br />
Der Schlüsselsatz zu einem wertschätzenden Umgang mit sich und seiner Umwelt liegt in der Aussage „problemtalk creates problems and solution talk creates solutions“ von Steve de Shazer, amerikanischer Psychotherapeut und Vater der Kurzzeit-Therapie.</p>
<h2>Denke lösungsorientiert</h2>
<p>Formale Anforderungen an ein professionelles Coaching sind folgende: Der Coach hat eine mehrjährige und vielfältige Ausbildung in Beratung und Coaching, ein Hinweis darauf kann sein, dass er Mitglied in einem großen, anerkannten Coachingverband ist und durch diesen zertifiziert. Wesentlich sind hingegen drei Punkte, die jeder Coachee für sich selbst prüft: Der Coach mag Menschen. Der Coach ist nach seinem Selbstverständnis ein Wegbegleiter. Der Coach und der Coachee geben sich gegenseitig die Erlaubnis auch scheitern zu dürfen. Ein gutes Coaching erfüllt diese Merkmale und eröffnet Möglichkeiten und stellt nicht auf Probleme ab.</p>
<p>Der persönliche Schritt, aus dem nicht-bewussten Zustand in einen bewussten Zustand zu wechseln, kann u.a. mit NLP (<a title="Lernen Sie NLP in den Seminaren der Akademie von NLP Trainer Mauritz Grewe" href="http://www.nlp-akademie.de" target="_blank">nlp-akademie.de</a>) umgesetzt werden.</p>
<h2>Coaching oder Psychotherapie?</h2>
<p>Zwischen beiden Bereichen sind die Grenzen fließend, auch in der Therapie wird mit Coaching-Elementen gearbeitet und umgekehrt. Es kann sinnvoll sein, sich für den Weg der Therapie zu entscheiden, wenn die Probleme z.B. schon sehr lange Zeit bestehen, ihren Ursprung in der Kindheit haben oder aus sonstigen Gründen tiefer gehen. Mehr Informationen zu Thema Psychotherapie sowie zu Themen, bei denen eine Psychotherapie indiziert sein kann, erhalten Sie beim staatlich geprüften Heilpraktiker für Psychotherapie Jan Göritz (<a title="Mit Coaching, Psychologischer Beratung oder Psychotherapie wieder aktiv und Selbstbewußt werden." href="http://www.jangoeritz.de/" target="_blank">www.jangoeritz.de</a>).</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Coaching+gewinnt+zunehmend+an+Bedeutung+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D369" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="369"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Chance 2011&#8243; in Giessen ein voller Erfolg</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/chance-2011-in-giessen-ein-voller-erfolg/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto des „Lebenslangen Lernens“ stand die Messe &#8220;Chance 2011&#8243; in Giessen vom 16. &#8211; 17. Januar. Lebenslanges Lernen, Fachkräftesicherung, ein erfolgreicher Start ins Berufsleben oder in die Selbstständigkeit &#8211; All diese wichtigen Fragen und Antworten waren Bestandteil dieser Messe. Schwerpunkt-Themen der Messe: Ausbildung / Berufsorientierung Studium Weiterbildung Existenzgründung/Unternehmensentwicklung Wie sehr das Interesse an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-364" title="Messe &quot;Chance 2011&quot; Giessen" src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/uploads/2011/01/1cd3aecc941-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" />Unter dem Motto des „Lebenslangen Lernens“ stand die Messe &#8220;Chance 2011&#8243; in Giessen vom 16. &#8211; 17. Januar. Lebenslanges Lernen, Fachkräftesicherung, ein erfolgreicher Start ins Berufsleben oder in die Selbstständigkeit &#8211; All diese wichtigen Fragen und Antworten waren Bestandteil dieser Messe.</p>
<p>Schwerpunkt-Themen der Messe:</p>
<div>
<ul>
<li><strong>Ausbildung / Berufsorientierung</strong></li>
<li><strong>Studium</strong></li>
<li><strong>Weiterbildung</strong></li>
<li><strong>Existenzgründung/Unternehmensentwicklung</strong></li>
</ul>
</div>
<p>Wie sehr das Interesse an diese Themen steigt, zeigten die Besucherzahlen. Schon am ersten Besuchertag erreichte die Messe mit 3.700 Besuchern schon fast die komplette Vorjahreszahl.  Mit insgesamt 5.800 Besuchern erreichte man einen Besucher-Zuwachs von 45 %.</p>
<p>„Zahlreiche Aussteller haben bereits während der Messe Interesse an  einer erneuten Teilnahme angekündigt und angemerkt, dass sich die  Veranstaltung und das zugrundeliegende Konzept von Jahr zu Jahr  qualitativ steigern. Dass sich dieser Erfolg auch an den Besucherzahlen  zeigt, ist für alle, die Gießen diese Chance geben wollten, eine schöne  Bestätigung“, bekräftigt Projektleiterin Marina Haas.</p>

<a href="http://twitter.com/?status=%22Chance+2011%22+in+Giessen+ein+voller+Erfolg+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D363" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="363"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tarifverhandlungen 2011 &#8211; Ein harter Kampf</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/tarifverhandlungen-2011-ein-harter-kampf-mit-den-erwartungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 16:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lohn/Gehalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall wird von einer überwundenen Krise , einer sich erholenden Wirtschaft, von Umsätzen und Gewinnen welche die Erwartungen übertroffen haben &#8211; geredet.  Nach den Null Runden und Verzichtserklärungen der letzten Jahren, weckt dies natürlich Begehrlichkeiten beim Arbeitnehmer.  Rückendeckung hierzu kam dann auch noch von der FDP, Rainer Brüderle hatte die Gewerkschaften aufgrund der angestiegenen Konjunktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überall wird von einer überwundenen Krise , einer sich erholenden Wirtschaft, von Umsätzen und Gewinnen welche die Erwartungen übertroffen haben &#8211; geredet.  Nach den Null Runden und Verzichtserklärungen der letzten Jahren, weckt dies natürlich Begehrlichkeiten beim Arbeitnehmer.  Rückendeckung hierzu kam dann auch noch von der FDP, Rainer Brüderle hatte die Gewerkschaften aufgrund der angestiegenen Konjunktur zu höheren Tarifabschlüssen ermutigt.</p>
<p>Waren Tarifliche Forderungen im Jahr 2010 noch von der Angst um den Job und Sicherung von Arbeitsplätzen überschattet, werden die Gewerkschaften nach anziehender Konjunktur nun weniger zurückhaltend sein. Große Konzerne wie Bosch, Siemens, Audi und Continental kündigten bereits an, die für April 2011 vereinbarte Tariferhöhung vorzuziehen.</p>
<p>Doch die Krise ist nicht in jeder Branche vorbei und viele Unternehmen haben die Krise nur aufgrund von Sparmaßnahmen überlebt, welche auf Dauer die Firmen aushöhlen und schwächen.  Natürlich gibt es auch Unternehmen die nach Personalabbau oder Kurzarbeit und engem Sparkurs nun besser dastehen als je zuvor. &#8220;Die wirtschaftliche Entwicklung ist zwar besser als erwartet, aber das  gilt nicht für alle Branchen und Firmen&#8221;, sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt der Bild-Zeitung am Montag.</p>
<p>Ob so oder so, die Gewerkschaften gehen in Stellung und bereiten sich auf harte Tarifverhandlungen im kommenden Jahr vor, denn die Erwartungen der Arbeitnehmer sind hoch.</p>
<p>IG-Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann spricht von &#8220;Hohen Prozent-zahlen&#8221;  um die es gehe und stellt sich auf harte Verhandlungen ein, wobei die Tarifrunde für die IG Metall erst im Frühjahr 2012 beginnt.</p>
<p>Die Chemiegewerkschaft IG BCE kündigte an satte sechs bis sieben Prozent Lohnerhöhung zu fordern. Für ca 15 Tausend  Berliner Busfahrer haben die Tarifverhandlungen bereits begonnen, bis März sollen diese laut Ver.di abgeschlossen sein.</p>
<p>Im kommenden Jahr stehen vor allem Tarifverhandlungen der Beschäftigten am Bau, im öffentlichen Dienst der Länder und bei Volkswagen an, es wird also spannend.</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Tarifverhandlungen+2011+-+Ein+harter+Kampf+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D359" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="359"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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