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		<title>Selbstständige sollen Rentenbeiträge zahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der vielen Punkte des auf Basis des seit 2011 laufenden Rentendialogs entstandenen Gesetzesentwurfs eines Rentenreformpaketes ist die Altersversorgung Selbstständiger. In dem Entwurf von Ministerin Von der Leyen heißt es: &#8220;Zukünftig sollen alle Personen, die einer selbstständigen Erwerbstätigkeit nachgehen, zu einer obligatorischen Alterssicherung verpflichtet werden.&#8221; Gerade bei Internetschaffenden sorgt das für Aufregung, denn in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arbeitgeberweb.de/selbststandige-sollen-rentenbeitrage-zahlen/von-der-leyen-2/" rel="attachment wp-att-432"><img class="alignleft size-medium wp-image-432" title="von der Leyen" src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/uploads/2012/05/VonDerLeyen1-300x256.jpg" alt="" width="300" height="256" /></a>Einer der vielen Punkte des auf Basis des seit 2011 laufenden Rentendialogs entstandenen Gesetzesentwurfs eines Rentenreformpaketes ist die Altersversorgung Selbstständiger. In dem Entwurf von Ministerin Von der Leyen heißt es: &#8220;Zukünftig sollen alle Personen, die einer selbstständigen Erwerbstätigkeit nachgehen, zu einer obligatorischen Alterssicherung verpflichtet werden.&#8221;</p>
<p>Gerade bei Internetschaffenden sorgt das für Aufregung, denn in diesem Bereich gibt es besonders viele Coworking Spaces, in denen nach Ansicht von <a href="http://www.deskmag.com/de/vielen-freiberuflern-droht-naechstes-jahr-das-aus-coworking-376">DeskMag</a> zwei Drittel aller Mitglieder als Selbstständige arbeiten. Hier wird befürchtet, dass diese sogenannten &#8220;digitalen Nomaden&#8221; in Zukunft jeden Monat mehrere Hundert Euro als Flat-Rentenbeiträge zahlen müssen, die sie von ihren Erlösen nicht mehr bezahlen können.</p>
<p>Eine <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=23835;sa=sign">Petition </a>soll helfen, den Gesetzentwurf zu stoppen.</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Selbstst%C3%A4ndige+sollen+Rentenbeitr%C3%A4ge+zahlen+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D429" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="429"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>Telekom-Tarifkonflikt endlich beendet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern einigten sich die Telekom Deutschland GmbH und die Gewerkschaft Verdi in Berlin darauf, Lohn- und Gehalt der 50.000 Beschäftigten um 6,5 % zu erhöhen. Diese Einkommensverbesserungen sollen in drei Stufen innerhalb einer Laufzeit von zwei Jahren geschehen. Rückwirkend zum 1. Mai gibt es 2,3 % und zum 1. Januar 2013 sowie zum 1.August 2013 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern einigten sich die Telekom Deutschland GmbH und die Gewerkschaft Verdi in Berlin darauf, Lohn- und Gehalt der 50.000 Beschäftigten um 6,5 % zu erhöhen. Diese Einkommensverbesserungen sollen in drei Stufen innerhalb einer Laufzeit von zwei Jahren geschehen. Rückwirkend zum 1. Mai gibt es 2,3 % und zum 1. Januar 2013 sowie zum 1.August 2013 jeweils 2,1 %. Der neue Tarifvertrag läuft bis zum 31. Januar 2014.</p>
<p>In den ersten drei Verhandlungsrunden hatte die Telekom kein Angebot gemacht und bei der vierten Verhandlungsrunde die Gespräche für gescheitert erklärt und die Schlichtung angerufen. Danach brach auch Verdi die Gespräche ab. Schlichter in dieser Tarifauseinandersetzung war der frühere Erste Bürgermeister von Hamburg Henning Voscherau.</p>
<p>Für die 18.000 Mitarbeiter von T-Systems, die nicht zur Telekom Deutschland gehören, soll in der nächsten Woche weiter verhandelt werden.</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Telekom-Tarifkonflikt+endlich+beendet+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D426" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="426"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>Warnstreiks bei der Deutschen Telekom</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 07:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab heute kommt es zu Warnstreiks der Deutschen Telekom, weil diese in den laufenden Tarifverhandlungen immer noch kein Angebot vorgelegt hat. Dazu sagte die Gewerkschaft Verdi: “Es wird zu Einschränkungen bei der Einrichtung von Neuanschlüssen und bei der Entstörungen kommen. Ohne Druck ist der Arbeitgeber offensichtlich nicht bereit, ein akzeptables Angebot auf den Verhandlungstisch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute kommt es zu Warnstreiks der Deutschen Telekom, weil diese in den laufenden Tarifverhandlungen immer noch kein Angebot vorgelegt hat.</p>
<p>Dazu sagte die Gewerkschaft Verdi: <em>“Es wird zu Einschränkungen bei der Einrichtung von Neuanschlüssen und bei der Entstörungen kommen.</em> <em>Ohne Druck ist der Arbeitgeber offensichtlich nicht bereit, ein akzeptables Angebot auf den Verhandlungstisch zu legen.</em>&#8221;</p>
<p>Zum Wochenbeginn hat Verdi 6.000 Beschäftigte der Telekom an mehreren Standorten zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Verdi fordert für die 85.000 Beschäftigten der Telekom 6,5 % mehr Geld.</p>
<p>Drei Gesprächsrunden sahen bisher kein Angebot des Arbeitgebers. Die Telekom sieht wegen der &#8220;schwierigen wirtschaftlichen Lage&#8221; keinen Spielraum für Verbesserung der Einkommen der Mitarbeiter.</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Warnstreiks+bei+der+Deutschen+Telekom+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D422" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="422"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>Foto und Daten eines ausgeschiedenen Mitarbeiters auf der Homepage?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GSL-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Hessische Landesarbeitsgericht hat mit seiner Entscheidung zu Fotos und Daten von ausgeschiedenen Mitarbeitern eines Unternehmens ein Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt bestätigt. Geklagt hatte eine Rechtsanwältin, deren Daten zwar von der Homepage des beklagten früheren Arbeitgebers gelöscht wurden, nicht aber aus dem News-Blog der Website, wo ebenfalls ein Profil mit Foto veröffentlicht war. Die Richter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arbeitgeberweb.de/foto-und-daten-eines-ausgeschiedenen-mitarbeiters-auf-der-homepage/hessischeslandesarbeitsgericht/" rel="attachment wp-att-415"><img class="wp-image-415 alignleft" title="hessischeslandesarbeitsgericht" src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/uploads/2012/04/hessischeslandesarbeitsgericht-300x167.jpg" alt="" width="150" height="83" /></a>Das Hessische Landesarbeitsgericht hat mit seiner <a href="http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/s15/page/bslaredaprod.psml?&amp;doc.id=JURE120005100%3Ajuris-r01&amp;showdoccase=1&amp;doc.part=L">Entscheidung</a> zu Fotos und Daten von ausgeschiedenen Mitarbeitern eines Unternehmens ein Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt bestätigt.</p>
<p>Geklagt hatte eine Rechtsanwältin, deren Daten zwar von der Homepage des beklagten früheren Arbeitgebers gelöscht wurden, nicht aber aus dem News-Blog der Website, wo ebenfalls ein Profil mit Foto veröffentlicht war.</p>
<p>Die Richter <a href="http://www2.nwb.de/portal/content/ir/service/news/news_1280444.aspx">sagten dazu</a>, dass die weitere Veröffentlichung des Profils nach dem Ausscheiden der Mitarbeiterin &#8220;unberechtigt in des Persönlichkeitsrecht der Klägerin eingreift&#8221;. Dieser Eintrag hat ja auch durch Herausstreichen der beruflichen Qualifikationen einen werbenden Charakter und erzeugt den falschen Eindruck, die Klägerin arbeite noch für die Sozietät.</p>
<p>Ein berechtigtes Interesse der Sozietät an der weiteren Veröffentlichung des Profils der ausgeschiedenen Mitarbeiterin wurde verneint.</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Foto+und+Daten+eines+ausgeschiedenen+Mitarbeiters+auf+der+Homepage%3F+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D414" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="414"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>Schlecker und die vielen Gesichtspunkte</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 13:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn in den vergangenen Tagen über die Drogerie-Kette Schlecker, die Insolvenz und die entlassenen Mitarbeiter(innen) in den Medien diskutiert wird, geht es um mehr als nur eine einfache Pleite irgend eines Unternehmens. Auffällig ist die Diskussion über die Mitarbeiter(innen) deren Schicksal derzeit (noch) ungewöhnlich hervor gehoben wird. Nicht das es nicht ein Fiasko für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in den vergangenen Tagen über die Drogerie-Kette Schlecker, die Insolvenz und die entlassenen Mitarbeiter(innen) in den Medien diskutiert wird, geht es um mehr als nur eine einfache Pleite irgend eines Unternehmens.</p>
<p>Auffällig ist die Diskussion über die Mitarbeiter(innen) deren Schicksal derzeit (noch) ungewöhnlich hervor gehoben wird. Nicht das es nicht ein Fiasko für die Betroffenen ist, aber es werden überall täglich Mitarbeiter entlassen, es gibt Harz4 beziehende Menschen die zu unrecht VIELE Monate lang  unendgeltliche Praktika in Vollzeit absolvieren obwohl von Anfang an fest steht, das nur Ihre kostenfreie Arbeitskraft ausgebeutet wird, ihre feste Einstellung aber nie geplant ist. Oder Menschen die in Deutschland Vollzeit arbeiten und trotzdem staatliche Zuschüsse benötigen um zu überleben.  Es gibt so viele Arbeitslose, die von der Statistik einfach rausgerechnet wurde, für die sich kein Special Team einsetzt, kein Medium sich für sie stark macht &#8211; so dass der derzeitige Einsatz für die künftig vielleicht neuen Arbeitslosen zwar sehr nett ist &#8211; aber sicherlich wird so mach ausgenutzter Langzeitarbeitsloser neidisch auf diese Entwicklung schaun.</p>
<p>Die Politiker hingegen wittern Ihre Chance, denn Solidarität mit den &#8220;Schlecker Frauen&#8221; steht derzeit gerade hoch im Kurs, macht einen guten Schuh und man hofft natürlich ein paar Symphatie-Punkte zu erhaschen und Wählerstimmen zu bekommen. Vor allen die SPD, Grünen und Linke rufen nach staatlichen Mitteln um die &#8220;Schlecker-Katastrophe&#8221; ab zu wenden&#8230; ein Schelm wer da keinen Wahlkampf richt. Aber ob das jene &#8220;Nicht Schlecker-Opfern&#8221; , die seit Jahren auf finanzielle Unterstützung hoffen und immer mit &#8220;die Kassen sind leer&#8221; abgespeisst werden &#8230; so gut gefällt?</p>
<p>Was auch wenig zur Geltung kommt, ist neben der Rangelei um einen eventuellen Schnäppchen-Kauf der Kette, die Schadensfreude der Konkurenz, welche eben nur von kaum jemandem ausgesprochen wird.  Denn knapp 2 Milliarden Umsatz den Schlecker in Zukunft nicht mehr erwirtschaftet, fällt nun der Konkurenz zu. Unternehmen wie dm oder Konkurent Rossman (welcher etwa 100 neue Filialen im Jahr eröffnet) oder auch Erwin Müller &#8211; der 77-jährige Schwabe mit Deutschlands viertgrößter Drogeriekette. Aber auch die Supermärkte werden profitieren, denn auch &#8220;nach Schlecker&#8221; werden diese Umsätze ausgegeben und verteilen sich nun in dankbare neue Taschen. Und ja .. um 2 Milliarden Umsatz zu machen, werden bei der Konkurenz auch neue Arbeitsplätze geschaffen und bestehende Jobs gesichert&#8230; doch am Ende wird es Verlierer geben, denen kein Hahn mehr nach kräht, weil es von den Medien wieder fallen gelassen, für eine Wahl nicht mehr von Interesse ist &#8211; weil es aus dem Blickfeld der Öffendlichkeit wieder verschwunden ist. Dann wird man die &#8220;Schlecker Frauen&#8221; und die Katastrophe vergessen und auch sie irgendwann als Langzeitarbeitslose oder 1 Euro Jobber aus der Statistik schminken.</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Schlecker+und+die+vielen+Gesichtspunkte+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D410" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="410"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>Fast 8 Millionen Beschäftigte in Deutschland von Niedriglöhnen betroffen</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/fast-8-millionen-beschaftigte-in-deutschland-von-niedriglohnen-betroffen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Stolz präsentiert uns die Politik immer wieder die Zahlen der sinkenden Arbeitslosigkeit und schweigt sich darüber aus, welche Arbeitslosen der Statistik zu liebe nicht mehr erfasst werden um die Zahlen schön zu reden &#8211; aber das ist noch ein anderes Thema. Worüber bei diesen Zahlen aber auch nie berichtet wird, ist die dramatisch steigende Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stolz präsentiert uns die Politik immer wieder die Zahlen der sinkenden Arbeitslosigkeit und schweigt sich darüber aus, welche Arbeitslosen der Statistik zu liebe nicht mehr erfasst werden um die Zahlen schön zu reden &#8211; aber das ist noch ein anderes Thema. Worüber bei diesen Zahlen aber auch nie berichtet wird, ist die dramatisch steigende Zahl der Arbeiter in Deutschland, die TROTZ Vollzeitjob auf finanzielle Hilfe des Staates angewiesen sind, weil sie einen derartig schlechten Stundenlohn erhalten, dass es zum Leben nicht reicht.</p>
<p>Die Universität Duisburg-Essen hat eine Studie zum Thema Niedriglohn <a href="http://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=7418" target="_blank">veröffentlicht</a>. Diese Studie zeigt, dass fast 8 Millionen Beschäftigte in Deutschland vom Niedriglohn betroffen sind &#8211; im Durchschnitt verdiente 2010 ein Niedriglöhner 6,68 Euro pro Stunde in West- und 6,52 Euro in Ostdeutschland. In Westdeutschland stieg die Zahl der Niedriglohnbeschäftigten zwischen 1995 und 2010 um 68 Prozent, im Osten nur um 3% &#8211; allerdings gab es dort ja auch vorher schon viele Niedriglöhner.<br />
Gut 2,5 Millionen Arbeitnehmer hatten 2010 einen Stundenlohn unter 6 Euro, 1,4 Millionen sogar weniger als 5 Euro. 789.000 Vollzeitbeschäftigte verdienten weniger als 6 Euro pro Stunde und kamen damit auf einen Monatslohn, der mehr oder weniger deutlich unter 1.000 Euro lag.</p>
<p>Das bedeutet, die Zahl der Vollzeitbeschäftigen die zusätzlich zu Ihrem Gehalt noch Leistungen vom Staat erbetteln müssen steigt stetig. Bedeutet auch &#8211; dass wir mit Steuergeldern dafür bezahlen, dass Firmen ihren Mitarbeitern einen Stundenlohn zahlen, der unter dem liegt was den Arbeitenden vom Harz V Empfänger unterscheidet. Armseliges Deutschland.</p>
<p>Würde man einen Mindestlohn von 8,50 € einführen, hätte jeder fünfte Arbeitnehmer in Deutschland Anspruch auf eine Lohnerhöhung.</p>
<p>Aber sind NUR die bösen Arbeitgeber schuld?</p>
<p>Es sind nicht nur die schlecht bezahlenden Arbeitgeber Schuld an diesem Dilemma, wobei es natürlich Ausnahmen gibt. Wenn ich darüber nachdenke einen Mitarbeiter (z.B. Grafiker) ein zu stellen und dann kalkuliere wie viel Geld ich an Lohnnebenkosten aufbringen muss &#8211; ist es heute eben für viele Unternehmen gar nicht mehr Möglich ein &#8220;anständiges Gehalt&#8221; zu zahlen, da die Kosten Prozentual mit steigen.<br />
Auf der Webseite &#8220;Wieviel-kostet.net&#8221; habe ich einen Artikel von November 2010 gefunden, welcher aufschlüsselt wie viel Geld den Arbeitgeber ein Angestellter kostet. Zitat: &#8220;Im Regelfall kann man davon ausgehen, dass die Lohnnebenkosten für einen Angestellten etwa bis zu 60 Prozent seines Gehaltes betragen.&#8221;<br />
Möchte ich also dass mein Angestellter 1600€ Netto (ca 2800 Brutto) verdient (Steuerklasse 1 grobe Rechnung), muss ich als Arbeitgeber ca 4480€ Brutto dafür berappen. Das ist jetzt nur eine ganz grobe Schätzung da es von vielen Faktoren abhängt, zeigt aber doch wie Krank unser System ist. Wenn dieser &#8220;1600 € Arbeiter&#8221; jetzt 160 Std/Monat arbeitet, ohne Krank zu werden oder in den Urlaub zu gehen&#8230; es keine Auftragsflauten gibt, sondern er wirklich volle 160 Std/Monate für mich beschäftigt wäre (total unrealistisch) dann kostet er 28 € die Stunde.</p>
<p>Aber er wird eben doch auch Krank und die Auftragslage ist nie 100% deckend und Kosten für seinen Büroplatz, PC, Software, Strom, Telefon, und und und &#8230; achja, dann arbeitet &#8220;Cheffe&#8221; ja auch noch mit und würde gerne selbst noch etwas verdienen, wovon er ja auch noch steuern bezahlen muss. Kommt alles noch dazu wenn es letztlich darum geht, zu kalkulieren was dann die Leistung / das Produkt der Firma für den Endkunden kosten muss. Da wundern wir uns dann, das Agenturen Stundenlöhne von 50-70€ berechnen, obwohl der arme Mitarbeiter nur 10 € Netto die Stunde mit nach hause nimmt.</p>
<p>In vielen Ländern sind zum einen die Steuern weit niedriger aber auch die Löhne noch geringer &#8211; letzteres sollte für Deutschland kein Positivbeispiel sein &#8211; dies sorgt in einer globalisierten Welt natürlich dafür, dass wir immer weniger Wettbewerbsfähig sind. Andere Länder können ihre Dienstleistungen günstiger anbieten, Produkte günstiger herstellen und damit bekommen Unternehmen in Deutschland zunehmend Probleme. Viele Firmen wandern ins Ausland ab oder lassen große Teile Ihrer Produktion im Ausland herstellen, da es günstiger ist. Wieder weniger Arbeitsplätze in Deutschland.</p>
<p>Die Steuern sind zu hoch, die Lebenshaltungskosten sind zu hoch und dennoch kämpft das Land gegen Schuldenberge an.</p>
<p>Unser System ist krank, wir brauchen dringend ein Neues.</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Fast+8+Millionen+Besch%C3%A4ftigte+in+Deutschland+von+Niedrigl%C3%B6hnen+betroffen+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D407" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="407"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Million Elektroautos bis 2020</title>
		<link>http://www.arbeitgeberweb.de/eine-million-elektroautos-bis-2020/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Million Elektroautos will die Bundesregierung bis 2020 auf unsere Straßen bringen. Selbst, wenn man in Berlin oder Hamburg wohnt, reicht ein Blick aus dem Fenster, um sich davon zu überzeugen, dass der fromme Wunsch nach Science-Fiction der Vater dieses Gedankens ist. Nachdem man sich auf der IAA im September einen ersten Eindruck machen konnte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Million Elektroautos will die Bundesregierung bis 2020 auf unsere Straßen bringen.<br />
Selbst, wenn man in Berlin oder Hamburg wohnt, reicht ein Blick aus dem Fenster, um sich davon zu überzeugen, dass der fromme Wunsch nach Science-Fiction der Vater dieses Gedankens ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
Nachdem man sich auf der IAA im September einen ersten Eindruck machen konnte, wie denn diese neuen Wunderfahrzeuge aussehen, die uns unbeschwerte, lärm- und abgasfreie Mobilität bescheren sollen, fand vom 18. bis zum 20. Oktober 2011 in München bereits zum dritten mal die eCarTec statt, die grösste, ganz auf das Thema E-Mobility bezogene Ausstellung in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Trotz aller berechtigter Skepsis müssen wir anerkennen, dass die Elektrofahrzeuge von heute bereits mehr mit dem Begriff « Auto » gemein haben als mit den skurrilen Vehikeln, die gut betuchte Manager auf dem Golfplatz von einem Loch zum anderen bugsieren. Zumindest optisch erkennt man von aussen bei manchem Hersteller nicht, ob der Wagen nun mit Benzin oder mit Strom angetrieben wird. Spätestens jedoch beim Einsteigen fällt einem auf, dass das Innenleben bei manchem Hersteller doch noch ein bisschen billig wirkt. An den Gedanken, einen Renault Fluence ZE zu fahren, könnte man sich allerdings sehr schnell gewöhnen, wenn da nicht noch das Problem der Reichweite wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Euphorie auf einen umweltfreundlichen Ausweg aus unserer Erdöl-Abhängigkeit darf man nicht ignorieren, dass die Reichweite eines Elektroautos lediglich 150 Kilometer beträgt ; im Winter dürften es deren bei eingeschalteten Scheinwerfern, Heizung und Scheibenwischern vermutlich nicht mehr als 80 werden.<br />
Wir trafen Fréderic-Michael Foeteler von der luxemburgischen Firma <a title="Stromtankstellen von Estonteco" href="http://estonteco.eu/" target="_blank">Estonteco</a>, die sich diesen Problems angenommen hat.</p>
<p><strong>Herr Foeteler, wie wollen Sie und Ihre Kollegen das Problem der mangelhaften Reichweite von Elektrofahrzeugen in den Griff kriegen, damit die künftigen Käufer keine Angst haben müssen, ständig trocken zu fahren ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Frédéric-Michael Foeteler</span> : Das Problem der begrenzten Reichweite wird die Autoindustrie nicht von heute auf morgen gelöst bekommen, wenngleich ich überzeugt bin, dass sich die Autonomie der Batterien in den nächsten Jahren merklich verbessern wird. Mein erstes Mobiltelefon vor 15 Jahren war ein formschönes Nokia 8110i, jedoch musste ich zum Aufladen alle zwei Stunden ans Netz. Das war damals ganz normal und man war beim Arbeiten daran gewöhnt, sein Ladegerät stets dabei zu haben. Mit meinem iPhone bin ich heute zwei Tage lang erreichbar, bevor ich langsam wieder nach einer Steckdose suchen muss oder es einfach an den USB-Port meines PCs anschließe.<br />
Steigende Nachfrage und Wettbewerb führen über kurz oder lang immer zu besseren Produkten, was auch bei den Batterien von Elektroautos nicht anders sein wird. Wenn sich dann noch staatliche Anreize dazugesellen, wird der Fortschritt nicht sehr lange auf sich warten lassen.</p></blockquote>
<p><strong>Bis dahin gilt es also, abzuwarten und zu schieben ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : nein, natürlich nicht. Der Vorteil von Elektrofahrzeugen ist doch, dass der « Treibstoff » im eigentlichen Sinne längst überall verfügbar ist, nämlich in Form von 230 oder 400 Volt Steckdosen, wie man sie in jedem Haushalt findet. Angesichts der begrenzten Reichweite der heutigen E-Fahrzeuge gilt es, in ausreichendem Maße Möglichkeiten zu schaffen, diese Fahrzeuge aufzuladen, indem auf das bestehende Stromnetz zurückgegriffen wird.<br />
Alle Experten sind sich darin einig, dass die meisten Besitzer der ersten Generation von Elektroautos eine Steckdose zu hause haben werden, weswegen davon ausgegangen wird, dass die Fahrzeuge meistens über Nacht in der eigenen Garage aufgeladen werden.<br />
Leider besitzt aber nicht jeder eine eigene Garage und besonders in der Stadt zeigt das Elektroauto seine grössten Vorteile. Auch gibt es Menschen, die einen längeren Weg zur Arbeit haben und die trotzdem gerne ein umweltfreundlicheres Auto fahren würden. Diesen Leuten gilt es, Zeichen zu setzen, damit sie die Gewissheit haben, ihr Elektroauto überall aufladen zu können.</p></blockquote>
<p><strong>Also wollen Sie an jeder Tankstelle Steckdosen für Elektroautos installieren ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Tankstellen wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte überall dort eröffnet, wo reger Verkehr herrscht, damit die Autofahrer sie leicht finden und schnell ihren Wagen auftanken können. Obschon viele Tankstellen mittlerweile zu kleinen Supermärkten mutiert sind, sind es dennoch keine Orte, an denen sich die Kunden gerne lange aufhalten. Doch ein Elektroauto lädt sich nun mal nicht so schnell auf, wie man einen Tank mit Treibstoff füllt. Im besten Fall kriegen Sie die Batterie eines Elektroautos innerhalb von 30 Minuten wieder halbwegs aufgeladen ; solange wird aber niemand an der Tankstelle warten wollen.<br />
Deshalb sind klassische Tankstellen nicht der ideale Ort, um Strom zu « tanken ». Stattdessen gilt es, das Fahrzeug dort aufzuladen, wo es ohnehin über einen längeren Zeitraum steht, nämlich auf dem Firmenparkplatz oder im Supermarkt, bzw. überall dort, wo man mit dem Auto hinfährt und es länger als 30 Minuten stehen lässt, also auch im Restaurant, im Schwimmbad oder einfach auf dem Parkplatz in der Innenstadt.</p></blockquote>
<p><strong>Und Sie bauen diese Tankstellen für Elektroautos ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Ja und nein. Unsere Technik basiert auf Produkten, die sich im Alltag bereits bewährt haben und die wir zu einer ganzheitlichen Lösung weiterentwickeln.<br />
Wir kaufen also Ladesäulen bei industriellen Herstellern ein und installieren diese auf den Parkplätzen unserer Kunden. Dann werden die Ladesäulen per Funk an ein zentrales System angeschlossen, womit diese per Internet lokalisiert und später auch reserviert werden können.<br />
Damit der Besitzer eines Elektrofahrzeuges, also eines Elektroautos oder eines E-Bikes, sein Gefährt an unseren « Stromtankstellen » aufladen kann, muss er bei uns registriert sein und sich mittels seiner Kundenkarte oder per Handy ganz einfach vor der Ladesäule als Kunde ausweisen. Das dauert ein paar Sekunden und schon öffnet sich die spezielle Steckdose, in welcher das Kabel des Fahrzeuges eingesteckt werden kann.<br />
Am Ende des Monates erhält der Kunde dann eine Rechnung für alle im Vormonat verrichteten Ladevorgänge.</p></blockquote>
<p><strong>Klingt einfach. Und wo ist das Problem ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Probleme gibt es in der Anfangsphase schon, doch halten diese sich in Grenzen.<br />
Das größte Hindernis ist sicherlich derzeit die noch zögerliche Nachfrage, die sich mit zunehmender Sichtbarkeit der E-Fahrzeuge aber reduzieren wird.<br />
Dann gibt es noch keinen europaweiten einheitlichen Standard für Ladestecker, doch kann man dieses Problem relativ leicht umgehen, indem man jeweils passende Ladestecker im Kofferraum liegen hat.<br />
Viele Netzbetreiber haben ausserdem die Befürchtung, dass die Stromnetze nicht ausgelegt sind für einen massiven Mehrbedarf an elektrischer Energie, den die zunehmende Anzahl von Elektroautos vielleicht langfristig mit sich bringen wird. Sie sehen gar nationale Interessen bedroht, wenn unseren Städten dereinst der Strom fehlen wird, weil zu viele E-Fahrzeuge an der Steckdose hängen. Persönlich glaube ich nicht, dass es in absehbarer Zeit zu solcherlei Engpässen kommen wird und sollte es doch soweit kommen, dann sind wir in Sachen Umweltschutz einen grossen Schritt weiter, weil sich die Elektromobilität dann durchgesetzt haben wird. Dass bis dahin auch Arbeiten am Stromnetz verrichtet werden, halte ich für selbstverständlich. Diese Entwicklung müssen die Energieversorger und Netzbetreiber im Auge behalten, doch dürfen wir nicht schon vor dem Start auf die Bremse treten.<br />
Als letztes, unmittelbar anschauliches Hindernis könnte man anführen, dass der Besitzer eines Elektrofahrzeuges heute eventuell bei verschiedenen Betreibern von Stromtankstellen Kunde sein muss. Wenn er zum Beispiel in Rheinland-Pfalz lebt und in Luxemburg arbeitet, kommt er heute nicht umhin, sein Auto in seiner Region und auch ab und an in der Nähe seiner Arbeitsstelle oder unterwegs aufzuladen. Ähnlich wie bei den klassischen Tankstellen oder Geldautomaten braucht er also unter Umständen mehrere Lieferanten, bei denen er als Kunde registriert ist.</p></blockquote>
<p><strong>Ist das nicht irritierend ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : In den früheren Unternehmen, in denen ich beschäftigt war, hatten viele Mitarbeiter zwei Handys : eines für den Job und ein privates. Das ist ungleich umständlicher, als zwei verschiedene Karten fürs « Strom tanken » in seiner Brieftasche herum zu tragen.<br />
So haben Grenzgänger auch meistens zwei Geldkarten dabei und vor nicht allzu langer Zeit war es Usus, im Urlaub zwei verschiedene Währungen im Portemonnaie zu haben.</p></blockquote>
<p><strong>Mit Technik von gestern auf in die Zukunft ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Selbstverständlich nicht, doch muss man einer neuen Technik zunächst mal eine gewisse Entwicklungszeit zugestehen. Sie können heute noch nicht mit Ihrer Aral-Kundenkarte bei Shell tanken und obwohl es vielleicht nie der Fall sein wird, hat niemand ein Problem damit.<br />
Beim Thema Elektromobilität sehen manche Leute nur Hindernisse, aber selten die vielen Möglichkeiten, die sich uns bieten. Wenn sich erst mal gewisse Technologien und Geschäftsmodelle durchgesetzt haben, werden schon allein aus kommerziellen Gründen verschiedene Anbieter einheitliche Standards und Prozesse entwickeln ; der Markt wird also vieles von selbst regeln, wobei sicherheitsrelevante Aspekte natürlich nicht unreguliert bleiben dürfen. Im Übrigen arbeiten die einzelnen Anbieter schon an Lösungen, um dem Kunden ein möglichst einfaches Autorisierungs- und Zahlungsverfahren anzubieten, welches ihm auch im Ausland das Aufladen seines Fahrzeuges erlauben wird.<br />
In den nächsten Jahrzehnten wird noch sehr viel passieren ; vielleicht wird sich auch in dreissig Jahren Wasserstoff als wirtschaftliche Alternative für Fahrzeuge entwickeln, obwohl wir heute noch sehr weit davon entfernt sind.</p></blockquote>
<p><strong>Klingt wie eine halbherzige Aussage.</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Warum ? Ich war stets der Meinung, dass man Visionen entwickeln soll, solange man dabei nicht den Boden unter den Füssen verliert. Wir bauen täglich an unserer Zukunft, doch erst die pragmatische Umsetzung neuer Ideen bringt auch messbare Fortschritte. Deswegen halte ich Elektromobilität heute für die beste mittelfristige Alternative zum klassischen, aber umweltschädlichen Verbrennungsmotor : sie ist leise, sauber, preiswert und relativ einfach umzusetzen.</p></blockquote>
<p><strong>Was ist Ihr Beitrag zur Elektromobilität ?</strong></p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Foeteler</span> : Ein Unternehmen, welches sich aktiv an der Förderung der Elektromobilität beteiligen will, ohne dabei selbst zu tief in die Materie einsteigen zu müssen, kann Kunden und Mitarbeiter motivieren, sich ein Elektrofahrzeug anzuschaffen und es auf dem Firmenparkplatz zu sehr preiswerten Konditionen schnell und einfach aufzuladen. Dadurch setzt ein moderner Betrieb heute ein eindeutiges und sichtbares Zeichen, dass Umweltschutz in diesem Hause gross geschrieben wird.<br />
Es reicht also, <a title="Stromtankstelle kaufen oder mieten" href="http://estonteco.eu/" target="_blank">bei Estonteco eine Stromtankstelle zu kaufen oder zu mieten</a> ; den Rest übernehmen wir, d.h. Estonteco liefert und installiert die Anlage und kümmert sich um den reibungslosen Betrieb. Das Unternehmen muss sich nicht um die täglichen kommerziellen Details wie das Identifizieren der Kunden oder das Bezahlen der Ladevorgänge kümmern, denn all das ist Teil der Dienstleistungen von Estonteco. Die Stromtankstelle steht also auf dem Firmenparkplatz als Zeichen einer nachhaltigen Strategie, der Rest ist ausgelagert.</p></blockquote>

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		<title>Atomausstieg als Wirtschaftswunder</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 14:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Drohende Blackouts (Stromausfälle) , unbezahlbar ansteigender Strompreise, Milliarden-Verlußte für die Wirtschaft &#8211; so stellen die Platzhirsche der heutigen Energielieferanten den Atom-Ausstieg gerne dar, um uns Angst zu machen, Ihren Status möglichst lange zu halten und als Lobby möglichst viel Zuwendung zu erhalten. Doch es gibt auch eine andere Seite. Wenn in Deutschland etwas am Boden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drohende Blackouts (Stromausfälle) , unbezahlbar ansteigender Strompreise, Milliarden-Verlußte für die Wirtschaft &#8211; so stellen die Platzhirsche der heutigen Energielieferanten den Atom-Ausstieg gerne dar, um uns Angst zu machen, Ihren Status möglichst lange zu halten und als Lobby möglichst viel Zuwendung zu erhalten.</p>
<p>Doch es gibt auch eine andere Seite. Wenn in Deutschland etwas am Boden liegt und es gilt es wieder auf zu bauen, dann werden oft un geahnte Kräfte in uns wach, Lebensgeister, Geschäftsideen, Aufbruchstimmung statt Depression.</p>
<p>In viele Wirtschaftszweige ist durch den geplanten Ausstieg und den damit verbundenen Einstieg/Ausbau der erneuerbaren Energien, so richtig Fahrtwind gekommen.</p>
<p>Andreas Gontermann (Chefvolkswirt des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ) prognostizierte im <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,765992,00.html" target="_blank">Manager Magazin</a> für seine Branche einen möglichen zusätzlichen Jahresgewinn von über 2 Milliarden Jährlich.</p>
<p>Auch der zu erwartende Vormarsch der Elektro-Autos, Nachfrage nach Energie-Effizienten Maschinen und sparsamer Haushaltsgeräte verspricht hohe Gewinne.</p>
<p>Durch den Vormarsch Deutschlands in diesen langfristig unausweichlichen Weg,  schaffen wir uns langfristige Vorteile durch angesammeltes Know How. Die jetzt in Deutschland notwendiger Weise voran getriebene Forschung im Bereich der Speichertechnik, Energie Effizient und Nutzung alternativer Energien, verschafft uns einen Vorsprung in diesen Technologien, der sich langfristig positiv auf unsere Wirtschaft auswirken dürfte.</p>
<p>Gleichzeitig profitieren auch andere Wirtschaftszweige von dem Aus und Umbau unserer Energie-Gewinnung. Die Baubranche beispielsweise, denn all die neuen Windkraftanlagen müssen ja aufgebaut werden. Auch IT und Technologie Konzerne hoffen auf große Aufträge und ja, sogar die Schiffswerften hoffen neue Schiffe zum Transport und Aufbau von Windkraftanlagen im Meer- bauen zu dürfen.</p>
<p>Und all dieser Wirtschaftswachstum schaff Arbeitsplätze. Mehr Arbeitsplätze, mehr Einkommen- mehr Geld welches wiederum ausgegeben und zurück in die Wirtschaft fließt.</p>
<p>Doch wo ein Höhenflug den anderen jagt, eine Rekordmarke nach der anderen gebrochen und das neue kleine Wirschaftswunder Deutschland bejubelt wird &#8211; dürfen wir niemals vergessen &#8230; wer hoch steigt, kann tief fallen und wir sind Teil von Europa .. . und der ganzen Welt &#8211; einer Gemeinschaft in der sich ein straucheln der Schwächsten, immer auch negativ auf den Erfolg der stärksten auswirken kann. Und es gibt genug Experten die bereits neue Blasen und mögliche Auslöser für weltweite Wirtschaftskriesen ankündigen.</p>
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		<title>Promotion Tipp für Arbeitgeber &#8211; Hilfe für EHEC Opfer.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 15:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der EHEC Virus breitet sich rasant aus und Deutschland lebt zunehmend in Angst vor den geheimnissvollen neuen Erregern, welche teilweise einen tödlichen Krankheitsverlauf nehmen. Bei schwerem Verlauf ist ein Blutwäsche notwendig. Da es derzeit alleine in Schleswigholstein und Hamburg weit über 1000 Erkrankte gibt und teils mehr als 100 neue Fälle pro Tag in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der EHEC Virus breitet sich rasant aus und Deutschland lebt zunehmend in Angst vor den geheimnissvollen neuen Erregern, welche teilweise einen tödlichen Krankheitsverlauf nehmen. Bei schwerem Verlauf ist ein Blutwäsche notwendig. Da es derzeit alleine in Schleswigholstein und Hamburg weit über 1000 Erkrankte gibt und teils mehr als 100 neue Fälle pro Tag in den Kliniken eingeliefert werden &#8211; besteht die Gefahr das die Blut (Plasma) Vorräte knapp werden.</p>
<p>Daher ein Aufruf an Firmen mit entsprechend hohen Mitarbeiter-Zahlen.  Sprechen Sie mit dem Rote-Kreuz oder nächst gelegenem Krankenhaus und veranstalten Sie in Ihrer Firma eine Blut Spende Aktion. Freiwillig natürlich, aber vielleicht bekommt jeder Mitarbeiter welcher Blut spendet, 1-2 Freistunden als Dankeschön spendiert , darf eher Feierabend machen oder sonst eine kleine Geste ?</p>
<p>Für eine solche Aktion lässt sich sicherlich auch ein lokal-Reporter zu einem Besuch einladen um von einer solch Vorbild-Aktion zu berichten und vielleicht ziehen weitere Firmen nach &#8211; dies würde sicherlich helfen in dieser bösen Zeit wenigstens nicht auch noch Menschenleben aufgrund Blut-Mangel zu verlieren.</p>
<p>Marketing und Menschenleben retten zu verbinden, kann allen Beteiligten helfen!</p>

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		<title>Ergo Versicherung verliert Werbepartner durch Sex-Party-Skandal</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArbeitgeberWeb</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ein Lauffeuer hat sich die Meldung in den letzten Wochen verbreitet. Die 100 erfolgreichsten Vertreter des Strukturvertriebs Hamburg Mannheimer International ( ein Vertriebsarm der Ergo Lebensversicherung, die wiederum zur Ergo Versicherungsgruppe gehört) haben für satte 83 Tausend Euro eine Sex Party mit von der Versicherung bezahlten und von der Steuer abgesetzten Prostituierten gefeiert. Die ganze Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Lauffeuer hat sich die Meldung in den letzten Wochen verbreitet. Die 100 erfolgreichsten Vertreter des Strukturvertriebs Hamburg Mannheimer International ( ein Vertriebsarm der Ergo Lebensversicherung, die wiederum zur Ergo Versicherungsgruppe gehört) haben für satte 83 Tausend Euro eine Sex Party mit von der Versicherung bezahlten und von der Steuer abgesetzten Prostituierten gefeiert.</p>
<p>Die ganze Geschichte ist für die HMI aber vor allem auch die Ergo sehr peinlich und kaum jemand möchte derzeit mit dem Unternehmen und dessen Partys in Verbindung gebracht werden.  Fussballtrainer Jürgen Klopp hatte  als offizieller Botschafter der Marke Hamburg-Mannheimer Motivationsseminare gegeben, doch zog er unmittelbar nach den ersten Medienberichten die Notbremse und lies zunächst alle gemeinsamen Aktivitäten ruhen, nun hat er die Werbeverträge gekündigt.</p>
<p>Kommende Woche war erneut eine Belohnungs-Reise für die Top 100 angesagt &#8211; dieses mal sollte es nach Monaco gehen, dort hin  wo die Formel 1 statt findet.  Doch angesichts des Skandals um die Sex-Partys des Unternehmens hielt man die Veranstaltung nun wohl für nicht angemessen und hat die Reise kurzfristig abgesagt.</p>
<p>Ergo war in den letzten Wochen mit einem neuen Werbekonzept aufgefallen &#8211; die ganz andere Versicherung. Angeblich sollte für den potentiell zu Versichernden alles ganz klar, offen, verständlich sein &#8211; keine Tücken, kein Versicherungs &#8211; Chinesisch, die Werbung rückte Ergo in das Licht anders als andere Versicherungen zu sein &#8211; in einer Weise die beim Verbraucher Hoffnung auf Transparenz und Vertrauen schaufelt.</p>
<p>Nach dem Skandal wurde die Werbekampagne einem <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,764636,00.html" target="_blank">Bericht im Spiegel</a> zufolge nun zurück gefahren, man möchte im Moment dann lieber doch nicht so &#8220;anders&#8221; aus der Masse hervorstechen, ich glaube so manch Verantwortlicher möchte sich derzeit lieber in ein Mauseloch verkriechen &#8230; sicherlich wohl auch die &#8220;Verheirateten&#8221; der Top 100 die Ihre Reise zwischen all den bezahlten Mädchen verbracht haben.</p>

<a href="http://twitter.com/?status=Ergo+Versicherung+verliert+Werbepartner+durch+Sex-Party-Skandal+http%3A%2F%2Fwww.arbeitgeberweb.de%2F%3Fp%3D387" class="retweet-anywhere" title="Retweet This Post" rev="" rel="387"><img src="http://www.arbeitgeberweb.de/wp-content/plugins/retweet-anywhere/images/retweet.png" alt="Retweet" /></a>]]></content:encoded>
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